Identity Access Management

Schritt-für-Schritt RBAC-Design in Active Directory 2025

Nikolai Fomm
COO und Mitbegründer
April 29, 2025
1
minute of reading

Eine einfache schrittweise Erklärung (mit Beispielen, die Ihnen eine Vorstellung vermitteln) zur Implementierung eines rollenbasierten Zugriffskontrollmodells (RBAC) in Active Directory, beginnend mit einer ersten Bewertung der Anforderungen des Unternehmens und dann der Einrichtung des RBAC. Vor der Implementierung ist es wichtig, eine umfassende access control strategy zu entwickeln, um Ziele zu definieren, Herausforderungen zu adressieren und einen effektiven Plan für Sicherheit, Skalierbarkeit und Compliance zu erstellen. Der Leitfaden enthält alles für einen reibungslosen Ablauf der App-Zugriffskontrolle und die Automatisierung des Softwarezugriffs entlang der Schritte der Definition von Rollen und Berechtigungen, wobei role access als zentrales Element des Berechtigungsmanagements dient, der Erstellung von Gruppen und der Zuweisung von Rollen, wobei user assignments über Rollen verwaltet werden, was die Berechtigungsverwaltung vereinfacht, der Konfiguration von Zugriffskontrollrichtlinien, dem Testen und Überwachen des Modells sowie der regelmäßigen Überprüfung und Aktualisierung des RBAC-Systems. Alles, was benötigt wird, um mit Identity Access Management zu beginnen.

Einführung in RBAC

Role-Based Access Control (RBAC) ist ein bewährtes Sicherheitsmodell, das den Zugriff auf Systeme und Daten gezielt steuert, indem Benutzer auf Basis ihrer definierten Rollen bestimmte Rechte erhalten. Anstatt jedem einzelnen Benutzer individuelle Berechtigungen zuzuweisen, werden Rollen mit spezifischen Zugriffsrechten erstellt und anschließend den Benutzern zugeordnet. So lässt sich der Zugriff auf sensible Daten und kritische Systeme effizient und nachvollziehbar kontrollieren. Mit RBAC können Unternehmen sicherstellen, dass nur autorisierte Personen Zugriff auf bestimmte Ressourcen erhalten und so die Integrität und Sicherheit ihrer Daten gewährleisten. Dieses rollenbasierte Zugriffskontrollmodell ist heute ein zentraler Bestandteil moderner Access Control-Strategien und wird eingesetzt, um Compliance-Anforderungen zu erfüllen und den Verwaltungsaufwand zu reduzieren. Wer den Zugriff auf Unternehmensressourcen gezielt steuern und nur berechtigten Nutzern Zugriff gewähren möchte, kommt an role based access control nicht vorbei.

Arten von Zugriffskontrolle

In der IT-Sicherheit gibt es verschiedene Ansätze, um den Zugriff auf Ressourcen zu steuern. Discretionary Access Control (DAC) erlaubt es dem Eigentümer einer Ressource, individuell zu entscheiden, wer Zugriff erhält – ein flexibles, aber oft schwer zu überblickendes Modell. Mandatory Access Control (MAC) hingegen basiert auf festen Regeln und Klassifizierungen: Hier werden sowohl Ressourcen als auch Benutzer nach Sicherheitsstufen eingeteilt, und der Zugriff wird strikt nach diesen Vorgaben geregelt. Attribute-Based Access Control (ABAC) setzt auf eine noch feinere Steuerung, indem Zugriffsentscheidungen anhand von Attributen wie Benutzerrolle, Standort oder Uhrzeit getroffen werden. Role-Based Access Control (RBAC) ergänzt diese Modelle, indem der Zugriff auf Basis von Benutzerrollen zentral gesteuert wird. Jedes dieser Modelle hat seine Stärken – die Wahl des passenden Ansatzes hängt von den individuellen Anforderungen an die Access Control und die gewünschte Flexibilität ab.

Schritt 0: Überlegungen zur Einführung eines Role Based Access Control (RBAC)-Modells

Vor der Implementierung eines Role-Based Access Control (RBAC)-Modells in Active Directory ist es wichtig, mehrere Faktoren zu bewerten, um festzustellen, ob RBAC die richtige Lösung für die Verwaltung von Identitäten und Zugriffen in Ihrer Organisation ist. Core RBAC basiert auf drei primary rules, die die Rollenzuweisung und das Berechtigungsmanagement steuern.

Dieser erste Schritt umfasst die Bewertung Ihrer aktuellen Anforderungen an die Zugriffskontrolle, ein Verständnis der Komplexität Ihrer Organisationsstruktur, die Bewertung der Compliance-Anforderungen und die Identifizierung potenzieller Vorteile und Herausforderungen. Dabei sollten die Rollen gezielt an die jeweiligen job functions angepasst werden, um eine effektive Zugriffskontrolle zu gewährleisten.

Am Ende ist es entscheidend, department managers in die Definition von Rollen und Verantwortlichkeiten einzubeziehen.

Schritt 1: Definieren Sie Rollen und User Permissions für Ihr [IAM Active Directory](https://www.corma.io/blog/identity-and-access-management-with-active-directory-simply-explained)

Der erste Schritt bei der Implementierung eines Role-Based Access Control (RBAC)-Modells in Active Directory besteht darin, die Rollen und Berechtigungen für Ihre Benutzer zu definieren. Eine Rolle besteht aus einer Reihe von Berechtigungen, die es einem Benutzer ermöglichen, bestimmte Aufgaben auszuführen oder auf bestimmte Ressourcen zuzugreifen. Das Zuweisen von Berechtigungen (assigning permissions) zu einer Rolle bestimmt, welche Aktionen ein Benutzer ausführen darf – die Berechtigungen, die einer Rolle zugewiesen sind (permissions assigned), legen die Fähigkeiten der Benutzer fest, die dieser Rolle zugeordnet sind. Sie können beispielsweise eine Rolle für Vertriebsleiter erstellen, die Kundeninformationen einsehen und bearbeiten, Berichte erstellen und Bestellungen genehmigen müssen. Berechtigungen sind spezifische Rechte, die es einem Benutzer ermöglichen, eine Aktion auszuführen oder auf eine Ressource zuzugreifen, z. B. eine Datei zu lesen, zu schreiben (write access) oder zu löschen oder ein Programm auszuführen. Sie können das Tool Active Directory-Benutzer und -Computer (ADUC) oder das Active Directory-Verwaltungscenter (ADAC) verwenden, um diese Rollen und Berechtigungen einzurichten und zu verwalten. Benutzerrollen (user roles) werden verwendet, um den Zugriff zu steuern, wobei Schreibzugriff (write access) je nach zugewiesener Rolle gewährt oder eingeschränkt werden kann.

Beispiel: Richten Sie eine „Vertriebsleiter“-Rolle ein, die berechtigt ist, Kundendaten zu lesen und zu schreiben, Verkaufsberichte zu erstellen und Bestellungen zu genehmigen. Das Erstellen von Rollen (creating roles) mit spezifischen Berechtigungen (permissions attached) hilft, eine klare Rollenstruktur (role structure) zu definieren. Diese Rolle ist entscheidend für die betriebliche Effizienz des Vertriebsteams. Wahrscheinlich werden Sie im Laufe der Zeit eine ganze Reihe von Vertriebsleitern haben, die kommen und gehen. Daher ist es sinnvoll, diese Standardrolle klar zu definieren.

Schritt 2: Gruppen erstellen und Role Assignments durchführen

Im zweiten Schritt des RBAC-Implementierungsprozesses in Active Directory werden Gruppen erstellt und ihnen Rollen zugewiesen. Eine Gruppe ist eine Sammlung von Benutzern mit ähnlichen Zugriffsanforderungen oder Verantwortlichkeiten. Bei der Durchführung von User Assignments werden Benutzer den entsprechenden Gruppen und Assigned Roles zugeordnet. Sie könnten beispielsweise eine Gruppe für Vertriebsleiter erstellen und dieser Gruppe die zuvor definierte Rolle zuweisen. In RBAC-Systemen können Benutzer auch Assigned Multiple Roles erhalten, sodass sie verschiedene Aufgaben übernehmen können. Dieser Ansatz vereinfacht die Verwaltung von Zugriffsrechten, da Rollen Gruppen statt einzelnen Benutzern zugewiesen werden. Die ADUC- oder ADAC-Tools können verwendet werden, um diese Gruppen und Rollenzuweisungen zu erstellen und zu verwalten. Durch die Nutzung einer Role Hierarchy lassen sich Berechtigungen und Verantwortlichkeiten zwischen verschiedenen Rollen strukturiert abbilden.

Beispiel: Bilden Sie eine Gruppe namens „Sales Manager Team“ und weisen Sie ihr die Rolle „Sales Manager“ zu. Alle Mitglieder dieser Gruppe erben automatisch die für die Rolle definierten Berechtigungen, sodass einheitliche Zugriffsrechte für alle Vertriebsleiter gewährleistet sind. Benutzer in der gleichen Rolle (Same Role) erhalten identische Berechtigungen, und Assigned Roles können effizient verwaltet werden. Diese Lösung ist einfach zu skalieren und täglich zu warten, sobald sie richtig eingerichtet ist.

Schritt 3: Zugriffskontrollrichtlinien für Ihr IAM konfigurieren

Der dritte Schritt beim Einrichten eines RBAC-Modells in Active Directory dient der Konfiguration von Zugriffskontrollrichtlinien, die die von Ihnen definierten Rollen und Berechtigungen durchsetzen. Eine Zugriffskontrollrichtlinie legt fest, wer unter welchen Bedingungen auf welche Ressourcen zugreifen kann, indem sie verwendet wird, um gezielt den Zugriff zu beschränken (restrict access) oder zu gewähren (grant access) auf bestimmte Ressourcen. Zugriffskontrollrichtlinien definieren dabei spezifische access rules und access permissions, um den Zugriff auf Ressourcen entweder zu erlauben (permit access) oder zu verweigern (deny access), abhängig von den jeweiligen Rollen. So werden access privileges festgelegt, die bestimmen, welche Aktionen Benutzer auf Ressourcen ausführen dürfen. Die Kontrolle und Verwaltung des Zugriffs (control access, manage access) auf sensible Daten erfolgt durch diese Richtlinien, wobei limiting access auf diejenigen, die es wirklich benötigen, eine sichere data access-Umgebung gewährleistet. Sie können beispielsweise eine Richtlinie erstellen, die nur Vertriebsleitern den Zugriff auf die Vertriebsdatenbank ermöglicht, und zwar nur während der Geschäftszeiten. Dieser Schritt ist ziemlich komplex und bedarf möglicherweise einer weiteren Erklärung. Schauen Sie sich diesen Blogartikel gerne genauer an zur Nutzung von Active Directory für die rollenbasierte Zugriffskontrolle.

Beispiel: Richten Sie eine Zugriffskontrollrichtlinie ein, die den Zugriff auf die Vertriebsdatenbank auf Mitglieder der Gruppe „Vertriebsleiter“ beschränkt und den Zugriff nur während der Geschäftszeiten gewährt, wodurch Daten geschützt und die betriebliche Effizienz aufrechterhalten werden. Die access privileges werden dabei über diese Richtlinien verwaltet, um den Zugriff zu kontrollieren und den Zugang zu sensiblen Daten gezielt zu managen. In der Regel müssen Sie dafür möglicherweise mehrere Orte aufsuchen. Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Google-Unternehmen und verwenden Hubspot. Sie würden das SSO für die Benutzergruppe „Vertriebsleiter“ einrichten und anschließend die Benutzer mit den richtigen Berechtigungen in Ihrem CRM-Tool konfigurieren. Zum Glück finden Sie in der Regel vordefinierte Rollen, die diesen Prozess sehr einfach machen.

Schritt 4: Testen und Überwachen Sie das RBAC-Modell

Der vierte Schritt bei der Implementierung eines RBAC-Modells in Active Directory besteht darin, das von Ihnen eingerichtete System zu testen und zu überwachen. Testen und Überwachen sind unerlässlich, um sicherzustellen, dass das RBAC-Modell wie vorgesehen funktioniert, die Sicherheits- und Compliance-Anforderungen Ihres Unternehmens erfüllt und keine Leistungs- oder Funktionsprobleme verursacht. Während des Testens sollten Sie besonders darauf achten, die Benutzerzugriffe zu überwachen und zu verifizieren, dass nur Benutzer mit aktiven Rollen bestimmte Aktionen ausführen können. Dabei ist es wichtig, sowohl die Benutzerberechtigungen (user permissions) als auch die Benutzerprivilegien (user privileges) zu überprüfen, um die Einhaltung der Sicherheitsrichtlinien sicherzustellen. Das Tool Active Directory Rights Management Services (ADRMS) oder das Tool Active Directory Audit Policy (ADAP) können zum Testen und Überwachen des RBAC-Modells verwendet werden. Die Implementierung von Security Controls ist entscheidend, um RBAC-Richtlinien effektiv zu überwachen und durchzusetzen. Je besser Sie das Modell einem Stresstest unterziehen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit einer Sicherheitsverletzung.

Beispiel: Führen Sie eine Reihe von Tests durch, bei denen Benutzer der Gruppe „Vertriebsleiter“ versuchen, sowohl während als auch außerhalb der Geschäftszeiten auf die Vertriebsdatenbank zuzugreifen, um die korrekte Durchsetzung der Zugriffskontrollrichtlinien zu überprüfen. Überwachen Sie dabei die Benutzerzugriffe und stellen Sie sicher, dass nur Benutzer mit aktiven Rollen Zugriff erhalten. Richten Sie Überwachungstools ein, um unbefugte Zugriffsversuche zu erkennen und das Verwaltungsteam zu benachrichtigen. Überprüfen Sie regelmäßig die Access Records, um unautorisierte Zugriffsversuche oder ungewöhnliche Aktivitäten zu identifizieren. In der Regel finden Sie IAM-Automatisierungen, die Ihnen dies leicht machen.

Bewährte Praxis: Die Hauptursache für Probleme in diesem Schritt ist, wenn Personen unterschiedlichen Benutzerrollen zugewiesen sind. Funktionsübergreifende Teams sind heute Standard, aber jemand, der sowohl der Benutzergruppe „Sales Manager“ als auch „Customer Ops Manager“ angehört, kann zu einer Überschneidung der Berechtigungen führen, die über die ursprünglichen Zugriffsrechte hinausgehen, die eigentlich gewährt werden sollten. Wenn Sie herausfinden möchten, warum der Test fehlgeschlagen ist, überprüfen Sie zunächst, ob andere Benutzerrollen zugewiesen wurden.

Schritt 5: Überprüfen und aktualisieren Sie das RBAC-Modell

Der fünfte Schritt bei der Implementierung eines RBAC-Modells in Active Directory besteht darin, das RBAC-Modell regelmäßig zu überprüfen und zu aktualisieren, um Ihr Identity Access Management auf dem neuesten Stand zu halten. Dabei sollten Sie insbesondere die Benutzeridentität (user identity) verifizieren und sicherstellen, dass jedes Benutzerkonto (user's account) die korrekten Rollen und Berechtigungen besitzt. Regelmäßige Überprüfungen und Aktualisierungen sind erforderlich, um sicherzustellen, dass das RBAC-Modell den sich ändernden Bedürfnissen und Zielen Ihres Unternehmens sowie der sich ändernden Bedrohungslandschaft entspricht. Ein zentrales Ziel dieser Überprüfungen ist der Schutz sensibler Daten (sensitive data) und die effektive Verwaltung des Systemzugriffs (system access). Sie können das ADUC-Tool, ADAC-Tool, ADSE-Tool oder ADRMS-Tool verwenden (Entschuldigung für all diese Akronyme!), um das RBAC-Modell nach Bedarf zu überprüfen und zu aktualisieren. Überprüfen Sie dabei auch die Rollenzuweisung (role authorization), um sicherzustellen, dass Benutzer die passenden Zugriffsrechte (access rights) entsprechend ihrer aktuellen Aufgaben erhalten.

Beispiel: Überprüfen und aktualisieren Sie das RBAC-Modell nach einer Reorganisation innerhalb des Unternehmens, um der neuen Struktur und den neuen Rollen Rechnung zu tragen. Wenn Sie beispielsweise ein neues Team oder ein neues Büro an einem neuen Standort einrichten, müssen Sie möglicherweise die zuvor definierten Rollen überprüfen. Dadurch wird sichergestellt, dass alle Benutzer entsprechend ihren neuen Aufgaben über die entsprechenden Zugriffsrechte verfügen.

Bewährte Praxis: Sie müssen Ihr RBAC-Modell nicht jeden Monat überprüfen. In den meisten Unternehmen reicht es aus, alle sechs Monate zu überprüfen, ob das Modell noch seinen Zweck erfüllt. Wenn es im Team nur geringe organisatorische Veränderungen und Stabilität gibt, würde in der Regel sogar eine jährliche Überprüfung ausreichen.

Corma hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Identitätszugriffsmanagement intelligent und einfach zu gestalten. Wir wollen die Vorteile des Active Directory nutzen und gleichzeitig die Komplexität bei der Einrichtung und dem Betrieb einer rollenbasierten Zugriffskontrolle reduzieren. Wenn Sie sehen möchten, wie das in der Praxis aussieht, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren: nikolai@corma.io

Herausforderungen und Limitationen

Obwohl RBAC viele Vorteile bietet, gibt es auch einige Herausforderungen und Einschränkungen, die bei der Einführung bedacht werden sollten. Eine der größten Hürden ist die sinnvolle Definition von Rollen und die Zuordnung der passenden Berechtigungen – besonders in Unternehmen mit komplexen Strukturen oder häufigen Veränderungen. Die Verwaltung der Rollenhierarchie und das fortlaufende Role Management können schnell aufwendig werden, wenn neue Abteilungen entstehen oder sich Verantwortlichkeiten verschieben. Zudem stößt das RBAC-Sicherheitsmodell an seine Grenzen, wenn Ressourcen außerhalb der RBAC-Struktur liegen oder sehr granulare Zugriffsregeln benötigt werden. Wer ein effektives RBAC-System etablieren möchte, sollte daher von Anfang an auf eine durchdachte Rollenstruktur und ein flexibles Security Model achten.

Best Practices für RBAC

Für eine erfolgreiche Implementierung von RBAC empfiehlt es sich, einige bewährte Vorgehensweisen zu beachten. Zunächst sollten Rollen und Berechtigungen klar und passend zur Organisationsstruktur definiert werden – am besten in enger Abstimmung mit den Fachabteilungen. Ein transparenter Prozess für die Rollenzuweisung sorgt dafür, dass Benutzer nur die Zugriffsrechte erhalten, die sie tatsächlich benötigen. Ebenso wichtig ist es, das RBAC-Modell regelmäßig zu überprüfen und bei Bedarf anzupassen, um auf Veränderungen im Unternehmen oder neue Sicherheitsanforderungen zu reagieren. Durch die konsequente Anwendung dieser Best Practices lässt sich eine effektive Access Control-Strategie etablieren, die sowohl Sicherheit als auch Flexibilität gewährleistet. Wer RBAC richtig umsetzt, profitiert von einer klaren Rollenverteilung, nachvollziehbaren Role Assignments und einem nachhaltigen Access Management.

Company Updates

Automated SaaS Management and IAM with Corma at Brevo

Read Article
Company Updates
February 5, 2026

Revolutionizing Application Access Management: Siit and Corma join forces

Read Article
Compliance
February 3, 2026

ISO27001 IAM: Vollständiger Implementierungsleitfaden für die Einhaltung der Informationssicherheit

Read Article

The new standard in license management

Sind Sie bereit, Ihre IT-Governance zu revolutionieren?