Alternativen-Vergleich

Corma vs Cledara

Auf der Suche nach einer ganzheitlicheren Alternative zu Cledara? Cledara verwaltet Software über die Karte, die sie bezahlt. Corma beginnt bei der Identität — so hängt jede App, jede Lizenz und jeder Euro an einer Person und ihren Zugriffen.

Corma

Identity-first SaaS-Management. Zugriff, Compliance und Kosten über Governance.

Cledara

Payment-first SaaS-Management. Abonnements, virtuelle Karten und Ausgabentransparenz.

IT- und Security-Teams in ganz Europa vertrauen auf Corma

Cledara ist eine SaaS-Management-Plattform mit Sitz in London, die Software-Abonnements, Zahlungen und Verlängerungen zentralisiert. Pro Anbieter wird eine virtuelle Karte ausgegeben, damit Finance und IT die Ausgaben an einer Stelle sehen und steuern.

FOkus

Startups und wachsende Unternehmen

gegründet

2018 von Cristina Vila und Brad van Leeuwen in London

Corma und Cledara im Vergleich? Beide verwalten SaaS, setzen aber an entgegengesetzten Enden des Problems an. Dieser Vergleich zeigt, wo jede Plattform stark ist: SaaS-Discovery, Access Governance, Provisionierung, Lizenzoptimierung, Verträge, Ausgabenkontrolle und Gesamtkosten.

Cledara ist payment-first. Pro Abonnement wird eine virtuelle Karte ausgegeben, Rechnungen werden erfasst, vor Verlängerungen gibt es einen Hinweis, und ein Tool lässt sich direkt an der Karte stoppen. Das verschafft Finance eine einzige Sicht auf die Softwareausgaben, mit sehr wenig technischem Aufwand — und deshalb passt Cledara zu Startups und wachsenden Unternehmen, die ihre Abo-Kosten planbar halten wollen.

Corma ist identity-first. Es verbindet sich mit dem Identity Provider und HR-System, die ihr bereits nutzt, und hängt jede Anwendung, Lizenz und jeden Euro an eine Person und ihre Zugriffe. Genau das macht aus Access Reviews, Joiner-Mover-Leaver-Automatisierung und Lizenzbereinigung einen Workflow statt drei — und liefert die Nachweise, die ein Auditor nach ISO 27001, SOC 2 oder NIS2 sehen will.

Die praktische Frage lautet, welchen Engpass ihr löst. Geht es um Softwarekosten, beantwortet ein zahlungsgetriebenes Werkzeug das. Geht es darum, wer worauf Zugriff hat und wie ihr das nachweist, liegt die Antwort auf der Identitätsebene.

Der Vergleich

Cledara gibt Finance-Teams und IT-Verantwortlichen ein zentrales Dashboard für SaaS-Ausgaben, mit einer virtuellen Karte pro Abonnement und Hinweisen vor Verlängerungen. Corma setzt eine Ebene früher an, bei Identität und Zugriff, und automatisiert, was im Stack passiert, statt nur zu erfassen, was es kostet. Was besser passt, hängt davon ab, ob euer Engpass bei den Ausgaben oder bei den Zugriffen liegt.

Kategorie
Corma
Cledara
Identität & Zugriff
Grundansatz

Identity-first: Jede App, Lizenz und jeder Kostenpunkt hängt an einer Person und ihren Zugriffen.

Payment-first: Abonnements werden über die virtuelle Karte verwaltet, die sie bezahlt.

Joiner-Mover-Leaver

Natives Provisioning und Deprovisioning aus Identity Provider und HR-System, in jedem Tarif.

On- und Offboarding liegen im IT-Management-Add-on, das separat bepreist ist.

Zugriffsanfragen & Freigaben

Self-Service-Katalog mit Freigabe-Workflows; freigegebene Zugriffe werden automatisch bereitgestellt.

Zugriffsanfragen im IT-Management-Add-on, ausgerichtet auf Kauf und Kartenausgabe.

Access Reviews & Audit-Nachweise

Integrierte Review-Kampagnen mit exportierbaren Nachweisen für ISO 27001, SOC 2 und NIS2.

Das Software-Compliance-Add-on deckt Anbieter-Fragebögen sowie ISO-27001- und SOC-2-Prüfungen ab, keine Zertifizierung von Nutzerzugriffen.

Discovery & Schatten-IT
App-Discovery

Identity Provider, Finanzdaten und Browser-Extension — auch Apps, die weder SSO noch Karte berühren.

Discovery läuft über die Karten und Rechnungen von Cledara; anders bezahlte Apps bleiben unsichtbar.

Schatten-IT & Schatten-KI

Ungesteuerte Tools erscheinen samt der dahinterliegenden Accounts — Zugriff lässt sich entziehen, nicht nur melden.

Shadow-IT-Insights im IT-Management-Add-on, auf Basis von Ausgabensignalen.

Kosten & Lizenzen
Lizenzoptimierung

Ungenutzte Lizenzen ergeben sich aus den Zugriffsdaten und lassen sich mit einem Klick entziehen oder kündigen.

Nutzungshinweise und Dublettenerkennung; die Seat-Optimierung liegt im Spend-Optimization-Add-on.

Verträge & Verlängerungen

Verlängerungstermine, Kündigungsfristen und Kostenprognosen in einer Ansicht.

Hinweise vor Verlängerungen, und ein Abo lässt sich mit einem Klick direkt an der Karte stoppen.

Passung & Konditionen
Time-to-Value

In Minuten verbunden, in Tagen bis Wochen produktiv, ohne Professional Services.

Innerhalb von Tagen einsatzbereit, mit niedriger technischer Hürde für nicht-technische Teams.

Preismodell

Kostenloser Einstieg, danach Tarife pro Nutzer — Start ohne Vertriebsgespräch möglich.

Veröffentlichte Tarife ab rund 100 £ pro Monat, mit IT-Management, Compliance und Spend Optimization als kostenpflichtige Add-ons.

Zahlungen & Ausgabenkontrolle

Liest Ausgaben aus euren Finance-Tools, ihr bezahlt also weiter wie bisher.

Eine virtuelle Karte pro Abo mit Ausgabenlimits — die Kontrolle sitzt am Zahlungsmittel selbst.

Kommerzielle Passung

Wachsende IT-Teams und Mittelstand, etwa 50 bis 5.000 Mitarbeitende.

Startups und wachsende Unternehmen mit planbaren Abo-Kosten.

Hauptnutzer

IT, Security und Compliance.

Finance und Operations, IT als zweite Zielgruppe.

Welche Plattform passt zu eurem Team?

Corma eignet sich für

Teams, deren Engpass bei Zugriff und Compliance liegt, nicht bei den Ausgaben

IT-, Security- und Compliance-Teams, die nachweisen müssen, wer worauf Zugriff hat

Unternehmen, die On- und Offboarding durchgängig automatisieren wollen

Landschaften mit Apps ohne nutzbare API, abgedeckt über Agent-Connectoren

Cledara eignet sich für

Finance-geführte Teams, die SaaS-Ausgaben am Zahlungsmittel steuern wollen

Startups und wachsende Unternehmen mit niedriger technischer Einstiegshürde

Ausgabenlimits pro Karte und Kündigung eines Abos mit einem Klick

Unternehmen, die bereit sind, ihre Softwarezahlungen auf einen Anbieter umzustellen

Setup im Überblick

Setup mit Corma:
Setup mit Cledara:

In Minuten startklar, in Tagen bis Wochen produktiv

Schlanker Onboarding-Prozess mit minimalen technischen Anforderungen

Anbindung an vorhandenen Identity Provider und HR-System

Softwarezahlungen auf virtuelle Karten von Cledara umgestellt

RBAC-Richtlinien und Freigabe-Workflows eingerichtet

Buchhaltung angebunden für Rechnungserfassung und Abstimmung

Laufender Betrieb weitgehend automatisiert durch die Plattform

Schneller Nutzen beim reinen Abo-Tracking

Schulung mit Fokus auf Self-Service-Zugriffsanfragen

Innerhalb von Tagen statt Wochen einsatzbereit

Warum IT-Teams auf Corma setzen

Automatisierung

+140

Mitarbeitende automatisch on- und offgeboardet

Zeitaufwand

9h

weniger Verwaltungsaufwand pro Woche mit Corma

Kosteneffizienz

2 000 €

monatlich gespart durch optimierte SaaS-Lizenzen

Schatten-IT

10 min

bis Schatten-IT-Anwendungen erkannt sind

Was IT-Teams über Corma sagen

Ausgaben oder Zugriffe?

Cledara beantwortet die Kostenfrage am Zahlungsmittel: eine Karte pro Abo, erfasste Rechnungen, Hinweise vor Verlängerungen, Kündigung mit einem Klick. Corma beantwortet die Zugriffsfrage auf der Identitätsebene: wer was hält, was es kostet, was beim Austritt entzogen wird und was ein Auditor am Ende zu sehen bekommt. Eine Demo auf eurem eigenen Stack zeigt, welche Lücke euch tatsächlich mehr kostet.

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FAQ

Häufige Fragen

Kostenlos anfangen

Wie hilft Corma, Schatten-KI zu verhindern?

Corma identifiziert alle genutzten KI-Tools, kennzeichnet potenzielle Datenlecks und ermöglicht Ihnen die Zugriffsverwaltung von einem zentralen Ort aus. Für mittelständische Teams, die der DSGVO oder NIS2 unterliegen, wird unkontrollierte KI-Nutzung so zu einem gesteuerten, auditierbaren Prozess.

Wie automatisiert Corma die Zugriffsprüfungen?

Corma automatisiert Zugriffsprüfungen, indem es echte Zugriffsdaten aus all Ihren SaaS-Anwendungen abruft, Prüfkampagnen startet, Prüfer erinnert und jede Entscheidung protokolliert. Die Zertifizierung und der Widerruf erfolgen mit einem Klick, mit einem vollständigen Prüfprotokoll für die Compliance.

Warum benötigen mittelständische Unternehmen IGA?

Mittelständische Unternehmen stehen unter dem gleichen Compliance-Druck wie Großunternehmen, von ISO 27001 bis NIS2, verfügen aber über kleinere IT-Teams. IGA automatisiert die Aufgaben der Zugriffs-Governance, die manuelle Prozesse nicht bewältigen können, wodurch Risiken und der Prüfaufwand reduziert werden.

Was ist der Unterschied zwischen IGA und IAM?

IAM steuert die Authentifizierung und gewährt Zugriff, während IGA die Governance-Ebene hinzufügt, indem es entscheidet, wer Zugriff haben sollte, diesen regelmäßig überprüft und die Einhaltung von Vorschriften nachweist. IGA beantwortet die Fragen, wer Zugriff auf was hat, warum und ob dieser Zugriff noch angemessen ist.

Bereit, eure IT-Governance neu aufzustellen?

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