Corma vs Vendr
Auf der Suche nach einer ganzheitlicheren Alternative zu Vendr? Vendr hilft euch, beim Softwarekauf einen fairen Preis zu zahlen. Corma setzt bei der Identität an: Jede App, jede Lizenz und jeder Euro hängt an einer Person und ihren Zugriffen, auch lange nach der Vertragsunterschrift.

Identity-first SaaS-Management. Zugriff, Compliance und Kosten über Governance.

Buying-first SaaS-Einkauf. Preis-Benchmarks, Verhandlung durch KI und Experten.
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Vendr ist eine SaaS-Einkaufsplattform aus Boston, aufgebaut auf einem der größten Datensätze zu Softwarepreisen. Vendr prüft Angebote gegen Benchmarks, analysiert Verträge und verhandelt Käufe und Verlängerungen über den KI-Agenten Ruth und menschliche Experten. Seit Juni 2026 gehört Vendr zu Vertice.
Unternehmen, die Software in großem Umfang kaufen und verlängern
2018 in Boston von Ryan Neu
Ihr vergleicht Corma und Vendr? Beide senken, was ein Unternehmen für Software ausgibt, setzen aber zu unterschiedlichen Zeitpunkten an. Dieser Vergleich behandelt SaaS-Discovery, Access Governance, Provisioning, Lizenzoptimierung, Verträge, Verhandlung und Gesamtkosten.
Vendr ist buying-first. 2018 gegründet, hat Vendr sein Geschäft auf Preistransparenz aufgebaut: Benchmarks zu mehr als 2.600 Anbietern, Preis-Checks für Angebote und Verträge, ein KI-Verhandlungsagent namens Ruth und menschliche Verhandler für größere Deals. Ein kostenloser Tarif gibt Zugang zu den Benchmarks und zu Ruth. Im Juni 2026 hat Vertice Vendr übernommen; Bestandskunden behalten ihren Service und erhalten Zugang zu Vertices Intake-to-Procure-Plattform, Vendrs Verhandler sind in Vertices Expertenteam gewechselt.
Corma ist identity-first. Angebunden an Identity Provider und HR-System ordnet Corma jede App, jede Lizenz und jeden Euro der Person zu, die sie nutzt. Ungenutzte Seats zeigen sich in den Zugriffsdaten, ausscheidende Mitarbeitende verlieren automatisch den Zugriff in jeder angebundenen App, und Review-Kampagnen liefern Audit-Nachweise für ISO 27001, SOC 2 und NIS2.
Der Unterschied ist der Zeitpunkt. Vendr wirkt vor der Unterschrift, damit ihr pro Seat einen fairen Preis zahlt. Corma wirkt an jedem Tag danach, damit ihr nur Seats bezahlt, die wirklich genutzt werden, und die schließt, die jemand zurücklässt. Lest den vollständigen Vergleich von Corma und Vendr, um zu sehen, was zu eurem Team passt.
Der Vergleich
Vendr ist eine Einkaufsplattform für Procurement und Finance: Preis-Benchmarks, Vertragsanalyse, ein KI-Verhandlungsagent und Experten, die in eurem Namen verhandeln, inzwischen als Teil von Vertice. Corma steuert, was ihr schon besitzt: wer auf welche App Zugriff hat, welche Lizenzen ungenutzt sind und was sich ändert, wenn jemand kommt oder geht. Beide senken die Softwarerechnung, die eine am Verhandlungstisch, die andere über das ganze Jahr.
Identity-first: Jede App, Lizenz und jeder Kostenpunkt hängt an einer Person und ihren Zugriffen.
Buying-first: Preis-Benchmarks, Verhandlung durch KI und Experten für Softwarekäufe und Verlängerungen.
Natives Provisioning und Deprovisioning, gesteuert über Identity Provider und HR-System.
Nicht Teil der Lösung; Vendr kümmert sich um den Kauf, nicht um die Accounts, die daraus entstehen.
Self-Service-Katalog mit Freigabe-Workflows; freigegebene Zugriffe werden automatisch bereitgestellt.
Intake- und Freigabe-Workflows für Käufe, inzwischen ergänzt um Vertices Intake-to-Procure-Plattform.
Integrierte Review-Kampagnen mit exportierbaren Nachweisen für ISO 27001, SOC 2 und NIS2.
Nicht Teil der Lösung; der Compliance-Fokus liegt auf Verträgen und Anbietern, nicht auf Benutzerzugriffen.
Identity Provider, Finanzdaten, Browser-Extension und Windows-Agent — auch Apps, die nie über SSO oder eine Rechnung laufen.
Softwareausgaben und Verträge werden aus Einkaufs- und Finanzdaten sichtbar, im Dienst von Kaufentscheidungen.
Ungesteuerte Tools erscheinen samt der dahinterliegenden Accounts, sodass sich der Zugriff an derselben Stelle entziehen lässt.
Nicht genehmigte Käufe werden über die Ausgaben sichtbar; die Accounts dahinter bleiben außerhalb der Plattform.
Ungenutzte Lizenzen ergeben sich aus den Zugriffsdaten und lassen sich mit einem Klick entziehen oder kündigen.
Die Seat-Zahl wird bei Verhandlung und Verlängerung angepasst; Seats entfernen bleibt Sache der jeweiligen Admin-Konsole.
Verlängerungstermine, Kündigungsfristen und Kostenprognosen in einer Ansicht.
Vertragsanalyse, Verlängerungsmanagement und Preis-Checks gegen mehr als 2.600 Anbieter — der Kern des Produkts.
In Minuten verbunden, in Tagen bis Wochen produktiv, ohne Professional Services.
Kostenlose Benchmarks und der KI-Agent Ruth funktionieren ab dem ersten Tag; Einsparungen kommen beim nächsten Kauf oder der nächsten Verlängerung.
Kostenloser Einstieg, danach Tarife pro Nutzer — Start ohne Vertriebsgespräch möglich.
Kostenloser Tarif mit Benchmarks und Ruth; Verzeichnisse Dritter nennen kostenpflichtige Tarife ab etwa 25.000 $ pro Jahr.
Kein Verhandlungsservice — Einsparungen entstehen, indem ungenutzte Lizenzen wegfallen.
KI-Agent Ruth plus Verhandlungsexperten, inzwischen Teil von Vertices Einkaufsteam; Vendr nennt 17 % durchschnittliche Einsparung pro Deal.
Wachsende IT-Teams und Mittelstand, etwa 50 bis 5.000 Mitarbeitende.
Unternehmen mit stetigem Strom an Softwarekäufen und Verlängerungen; laut Vendr mehr als 5.000 Kunden.
IT, Security und Compliance.
Procurement und Finance, zusammen mit der IT.
Welche Plattform passt zu eurem Team?

Corma eignet sich für
Teams, für die EU-Datenhaltung und ISO 27001 Grundvoraussetzung sind
IT-, Security- und Compliance-Teams, die nachweisen müssen, wer worauf Zugriff hat
Unternehmen, deren Softwarerechnung durch ungenutzte Seats wächst, nicht durch Listenpreise
Teams im Mittelstand, die kostenlos starten und Zugriffe vom ersten Tag an steuern wollen

Vendr eignet sich für
Unternehmen mit vollem Kalender an Softwarekäufen und Verlängerungen
Käufer, die ein Angebot vor der Unterschrift preislich prüfen lassen wollen
Teams, die Verhandlungen an Experten oder einen KI-Agenten abgeben wollen
Einkaufsteams, die Vendrs Preisdaten in Vertices Intake-to-Procure-Workflows nutzen wollen
Setup im Überblick
Einführung in Tagen bis Wochen bei kleineren Unternehmen
Kostenloser Account mit Benchmarks und Ruth in wenigen Minuten
Anbindung an vorhandenen Identity Provider und HR-System
Angebote und Verträge hochgeladen für Preis-Checks und Analyse
RBAC-Richtlinien und Freigabe-Workflows eingerichtet
Intake- und Freigabe-Workflows entlang eurer Einkaufsrichtlinie
Laufender Betrieb weitgehend automatisiert durch die Plattform
Verhandlungen pro Deal an Ruth oder Vendrs Experten übergeben
Schulung mit Fokus auf Self-Service-Zugriffsanfragen
Laufendes Verlängerungs-Tracking und Anbietermanagement
Warum IT-Teams auf Corma setzen
Automatisierung
Mitarbeitende automatisch on- und offgeboardet
Zeitaufwand
weniger Verwaltungsaufwand pro Woche mit Corma
Kosteneffizienz
monatlich gespart durch optimierte SaaS-Lizenzen
Schatten-IT
bis Schatten-IT-Anwendungen erkannt sind
Was IT-Teams über Corma sagen

“Corma is very useful and user friendly. It helps us save money and prevent potential security threats.”
Chief Operating Officer, Medien

“I like how it’s very easy to see all the apps that have been accessed by our employees.”
Chief Engineering Officer, Healthcare und Biotech

“I think Corma is a really great app that has lots to offer and working with them has been great.”
IT- und Security-Administrator, Software
Den Deal verhandeln oder steuern, wer ihn nutzt?
Vendr sorgt dafür, dass der Preis beim Kauf stimmt: Benchmarks aus Tausenden Deals, Preis-Checks für Angebote, ein KI-Agent und menschliche Verhandler, inzwischen mit Vertice im Rücken. Corma sorgt dafür, dass sich der Kauf danach weiter rechnet: Jeder Seat hängt an einer Person, ungenutzte Lizenzen zeigen sich in den Zugriffsdaten, und Zugriffe verschwinden an dem Tag, an dem jemand geht. Viele Teams brauchen beides; eine Demo auf eurem eigenen Stack zeigt, wo euer Softwarebudget heute versickert.
Demo buchenIst Corma besser für KMUs geeignet als Vendr?
Ja. Corma wurde für KMUs entwickelt, die eine einheitliche SaaS-Governance ohne zusätzliche Komplexität bei der Beschaffung benötigen.
Was bietet Corma, was Vendr nicht bietet?
Corma bietet neben dem Ausgabenmanagement auch automatisierte Bereitstellung, RBAC und Identitätsintegrationen.
Bietet Corma Lieferantenmanagement wie Vendr an?
Corma umfasst Lizenzverfolgung und Vertragstransparenz, konzentriert sich jedoch mehr auf die Betriebskontrolle als auf ausgelagerte Verhandlungen.
Ist Corma eine günstigere Alternative zu Vendr für das SaaS-Management?
Ja. Corma kombiniert Zugriffsverwaltung und SaaS-Ausgabenübersicht in einer Plattform und reduziert so den Bedarf an externen Beschaffungsdienstleistungen.



