PagerDuty

PagerDuty

Corma steuert den Zugriff auf PagerDuty: Provisionierung aus HR-Daten, Entzug beim Offboarding mit Übergabeschritt, Rollenrechte, voller Audit-Trail.

Die Corma-Integration für PagerDuty bringt PagerDuty-Konten unter die Access Governance von Corma: Die IT steuert, wer Services konfigurieren, auf Incidents reagieren und On-Call-Pläne ändern kann, und entzieht diesen Zugriff, wenn Mitarbeitende die Rolle wechseln oder das Unternehmen verlassen. PagerDuty ist eine Plattform für Incident Management. Engineering-, IT- und DevOps-Teams überwachen damit Systeme, verwalten Alarme und koordinieren die Reaktion auf Incidents. PagerDuty sorgt dafür, dass bei kritischen Problemen die richtigen Responder benachrichtigt werden. So verkürzen Unternehmen Ausfallzeiten und lösen Incidents schnell.

Wo stösst die Zugriffsverwaltung für PagerDuty ohne Integration an Grenzen?

PagerDuty wird zum Kern der Betriebszuverlässigkeit, und der Zugriff erstreckt sich meist über Engineering-, SRE- und Support-Teams. Deshalb muss sorgfältig gesteuert werden, wer Services konfigurieren, auf Incidents reagieren und On-Call-Pläne ändern darf. Ohne Integration entstehen mehrere Risiken:

  • Manuelles Onboarding verzögert die Einsatzbereitschaft: IT-Teams müssen Nutzer von Hand Eskalationsrichtlinien und On-Call-Plänen zuordnen. Neue Engineers sind dadurch erst später einsatzbereit.
  • Zugriff folgt Rollenwechseln nicht: Sind HR- und Identitätssysteme nicht verbunden, behalten Nutzer womöglich Zugriff auf Incident-Response-Tools über ihre aktuellen Aufgaben hinaus. Das ist eine häufige Lücke im Joiner-Mover-Leaver-Prozess.
  • Ehemalige Mitarbeitende behalten On-Call-Zugriff: Ohne automatisiertes Offboarding bleiben ausgeschiedene Mitarbeitende womöglich in Eskalationsrichtlinien eingetragen oder erhalten weiter Incident-Alarme.
  • Überprivilegierte Zugriffe erhöhen das operative Risiko: Eine manuelle Rollenvergabe kann Nutzern Administratorrechte geben, die sie nicht brauchen. Das widerspricht dem Prinzip der geringsten Rechte und erhöht das Risiko während eines Incidents.
  • Wenig Einblick in aktive Responder: Unternehmen fehlt oft ein klares Bild davon, wer in On-Call-Rotationen aktiv ist oder noch Services zugeordnet ist.

Wie Corma die Zugriffskontrolle für PagerDuty automatisiert

  • Korrekter Zugriff auf Incidents ab dem ersten Tag: Corma provisioniert den Zugriff auf PagerDuty aus den Daten Ihres HR-Systems und Identity Providers per automatisierter Provisionierung. So erhalten Engineers den Zugriff auf PagerDuty, den ihr Team benötigt.
  • Offboarding mit Übergabeschritt: Verlässt eine Person das Unternehmen oder wechselt sie die Rolle, entfernt Corma ihren Zugriff auf PagerDuty. Der IT Workflow Builder kann dabei einen Genehmigungsschritt vorsehen, damit eine Führungskraft zuerst die On-Call-Pläne und Eskalationsrichtlinien der Person neu zuweist.
  • Rollenbasierte Ausrichtung der Zugriffe: Die Berechtigungen bleiben synchron. Nutzer erreichen nur die Incident-Response-Tools, die zu ihren Aufgaben gehören.
  • Jede Zugriffsänderung dokumentiert: Jede Änderung an Nutzerzugriffen und Rollen wird in einem Audit-Trail protokolliert, der Compliance und operative Audits unterstützt.
  • Zentraler Überblick über PagerDuty-Zugriffe: Corma führt HR-Daten, Informationen aus dem Identity Provider und die Aktivität in PagerDuty in einem Dashboard zusammen. So sehen Teams, wer noch Zugriff auf PagerDuty hat, und senken das Risiko.

Alles, was Corma für dieses Tool abdeckt, finden Sie in der Übersicht zur PagerDuty-Integration.

Wer profitiert am meisten von der PagerDuty-Integration von Corma?

  • SRE- und DevOps-Teams, die für Systemzuverlässigkeit und Verfügbarkeit sorgen.
  • Engineering-Teams, die für Produktivservices verantwortlich sind.
  • IT-Operations-Teams, die die Workflows der Incident Response steuern.
  • Security-Teams, die einen kontrollierten Zugriff auf kritische Infrastruktur-Tools benötigen.

Häufige Fragen

Wie verbindet sich Corma mit PagerDuty?

Sobald PagerDuty und Ihr Identity Provider verbunden sind, beginnt Corma mit der Synchronisierung der Zugriffsdaten und wendet Ihre Regeln für Provisionierung und Offboarding auf die Konten in PagerDuty an.

Brauchen wir für die Einführung Unterstützung aus der Entwicklung?

Nein. Corma nutzt vorgefertigte Konnektoren, es ist also keine individuelle Entwicklung nötig.

Wie wird die Datensicherheit bei der Integration gewährleistet?

Alle Daten werden bei der Übertragung und im Ruhezustand verschlüsselt, auf AWS in Rechenzentren innerhalb der Europäischen Union gehostet und durch nach ISO/IEC 27001:2022 zertifizierte Sicherheitsstandards geschützt.

Möchten Sie sehen, wer heute noch Zugriff auf PagerDuty hat? Demo mit Corma buchen.

Weitere Integrationen

Entdecken Sie zusätzliche Integrationen, die Ihnen beim Management Ihrer Softwarelizenzen und Zugriffsrechte helfen können!