Die Corma-Integration für Intercom bringt Intercom-Konten unter die Access Governance von Corma. So steuert die IT, wer Konversationen einsehen, Kampagnen verwalten und auf Kundendaten zugreifen kann, und entzieht diesen Zugriff, wenn Mitarbeitende die Rolle wechseln oder das Unternehmen verlassen. Intercom ist eine Plattform für Kundenkommunikation, über die Unternehmen per Live-Chat, Bots, E-Mail-Kampagnen und In-App-Nachrichten mit ihren Nutzern interagieren. Support-, Vertriebs- und Marketingteams verwalten damit Konversationen, begleiten das Onboarding von Nutzern und stärken die Kundenbindung.
Wo stösst das Zugriffsmanagement für Intercom ohne Integration an seine Grenzen?
Sobald Intercom zum zentralen Tool für die Kundeninteraktion wird, verteilt sich der Zugriff oft auf mehrere Teams. Nur autorisierte Nutzer sollten Konversationen einsehen, Kampagnen verwalten und auf Kundendaten zugreifen können.
- Manuelles Onboarding bremst die Produktivität im Team: Ohne Automatisierung legen IT-Teams Konten an und vergeben Rollen von Hand. Das verzögert den Zugriff für neue Mitarbeitende.
- Zugriff, der Rollenwechseln nicht folgt: Wenn HR- und Identitätssysteme nicht verbunden sind, behalten Nutzer womöglich Zugriff auf Konversationen und Kampagnen, die für ihre Rolle nicht mehr relevant sind.
- Ehemalige Mitarbeitende mit Zugriff auf Kundenkonversationen: Ohne automatisiertes Offboarding erreichen ausgeschiedene Mitarbeitende unter Umständen weiterhin sensible Kundeninteraktionen und Nachrichtendaten, ein klassischer Fall von verwaisten Konten.
- Zu weit gefasster Zugriff erhöht das Risiko: Bei manueller Rollenvergabe erhalten Nutzer oft mehr Zugriff als nötig. Kundendaten und interne Abläufe liegen dann offen.
- Wenig Transparenz über Nutzung und Lizenzen: Unternehmen wissen oft nicht, welche Intercom-Nutzer aktiv sind. Das erschwert die Optimierung der Lizenzen und die Durchsetzung von Zugriffsrichtlinien.
So automatisiert Corma die Zugriffskontrolle für Intercom
- Richtiger Zugriff ab dem ersten Tag: Corma provisioniert Intercom-Konten aus Daten des HR-Systems und des Identity Providers. Nutzer erhalten so beim Eintritt die passenden Berechtigungen, dank automatisierter Provisionierung.
- Offboarding und Entzug von Zugriffsrechten: Verlässt jemand das Unternehmen oder wechselt die Rolle, entfernt Corma den Zugriff auf Intercom. Das verhindert jeden unbefugten Umgang mit Kundendaten.
- Rollenbasierte Abstimmung des Zugriffs: Berechtigungen bleiben mit den Rollen im Unternehmen synchron. Nutzer greifen nur auf die Konversationen und Tools zu, die für ihre Aufgaben relevant sind, gemäss dem Prinzip der geringsten Rechte.
- Lückenloser Audit-Trail aller Zugriffsänderungen: Jede Provisionierung, Änderung und Entfernung wird automatisch protokolliert. Das unterstützt die Anforderungen von DSGVO, SOC 2 und ISO 27001 und liefert die Grundlage für Access-Review-Kampagnen.
- Zentrale Übersicht über die Nutzung von Intercom: Corma bündelt HR-Daten, Informationen aus dem Identity Provider und die Aktivität in Intercom in einem einzigen Dashboard. So erkennen Unternehmen inaktive Nutzer und optimieren die Verteilung der Lizenzen.
Alles Weitere, was Corma für Intercom abdeckt, finden Sie in der Übersicht zur Intercom-Integration.
Wer profitiert am meisten von der Intercom-Integration von Corma?
- Kundensupport-Teams, die Live-Chat und Kundenkonversationen betreuen.
- Vertriebs- und Marketingteams, die mit Leads und Interessenten interagieren oder Messaging-Kampagnen und Engagement-Workflows betreiben.
- IT-Administratoren, die den SaaS-Zugriff über alle Kommunikationstools hinweg überwachen.
- Sicherheits- und Compliance-Teams, die einen kontrollierten Zugriff auf Kundendaten benötigen.
Häufige Fragen
Wie verbindet sich Corma mit Intercom?
Sobald Corma mit Ihrem Identity Provider verbunden ist, beginnt die Synchronisierung. Ab dann gelten Ihre Regeln für Provisionierung und Offboarding auch für die Intercom-Konten.
Brauchen wir für die Einführung Unterstützung durch Entwickler?
Nein. Corma nutzt vorgefertigte Konnektoren, eine individuelle Entwicklung ist nicht nötig.
Wie wird die Datensicherheit bei der Integration gewährleistet?
Alle Daten werden bei der Übertragung und im Ruhezustand verschlüsselt und auf AWS in Rechenzentren innerhalb der Europäischen Union gehostet. Sie sind durch nach ISO/IEC 27001:2022 zertifizierte Sicherheitsstandards und eine strenge Governance geschützt.
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