Die Corma-Integration für Proofpoint bringt Proofpoint-Konten unter die Zugriffs-Governance von Corma: Die IT weiss, wer auf Ihre E-Mail-Security-Konsolen und Tools zur Bedrohungsanalyse zugreifen kann, und entzieht diesen Zugriff, wenn Mitarbeitende die Rolle wechseln oder das Unternehmen verlassen. Proofpoint ist eine Cybersecurity-Plattform für Unternehmen. Sie schützt vor E-Mail-basierten Bedrohungen wie Phishing, Malware, Business Email Compromise und Datenverlust. Security-Teams sichern damit ihre Kommunikationskanäle, überwachen Bedrohungen und setzen Richtlinien für E-Mail-Sicherheit und Informationsschutz durch.
Wo stösst das Zugriffsmanagement für Proofpoint ohne Integration an seine Grenzen?
E-Mail bleibt einer der wichtigsten Angriffsvektoren für Unternehmen. Proofpoint ist daher oft eine kritische Schicht im Security-Stack. Der Zugriff auf die Administrations- und Sicherheitsfunktionen erfordert eine strikte Identity Governance.
- Manuelles Onboarding verzögert die Einsatzbereitschaft: IT-Teams müssen Konten für Security- und IT-Mitarbeitende von Hand anlegen. Das verzögert den Zugriff auf die Tools zur Bedrohungsüberwachung.
- Zugriffe folgen nicht den Rollenwechseln: Sind HR-System und Identity-Systeme nicht verbunden, behalten Benutzer unter Umständen Zugriff auf Security-Dashboards und Tools zur Reaktion auf Bedrohungen, der über ihre Aufgaben hinausgeht.
- Ehemalige Mitarbeitende behalten Zugriff auf Security-Systeme: Ohne automatisierte Deprovisionierung erreichen ausgeschiedene Mitarbeitende womöglich weiterhin E-Mail-Security-Konsolen und Tools zur Bedrohungsanalyse.
- Zu weit gefasste Berechtigungen erhöhen das Sicherheitsrisiko: Manuelle Rollenzuweisung kann zu übermässigen Administratorrechten führen, entgegen dem Prinzip der geringsten Rechte, und erhöht das Risiko von Missbrauch oder Fehlkonfiguration.
- Wenig Transparenz über die Nutzung der Konsole: Unternehmen fehlt oft ein klarer Überblick darüber, wer Proofpoint aktiv nutzt. Das erschwert Governance und Audits.
Wie Corma die Zugriffskontrolle für Proofpoint automatisiert
- Korrekter Zugriff ab dem ersten Tag: Corma stellt den Proofpoint-Zugriff auf Basis der Daten aus HR-System und Identity Provider bereit. So sind Security-Teams einsatzbereit, sobald sie anfangen.
- Offboarding und Entzug von Zugriffen: Verlässt eine Person das Unternehmen oder wechselt sie die Rolle, entzieht Corma ihren Zugriff auf Proofpoint-Konsolen und Security-Tools.
- Rollenbasierte Ausrichtung der Zugriffe: Berechtigungen bleiben synchronisiert. Benutzer erreichen nur die Security-Funktionen, die für ihre Aufgaben relevant sind.
- Ein vollständiger Audit-Trail: Jede Provisionierung, jede Rollenänderung und jede Entfernung wird automatisch in einem Audit-Trail protokolliert, der SOC 2, ISO 27001 und Security-Audits unterstützt.
- Zentrale Transparenz über Security-Zugriffe: Corma führt HR-Daten, Informationen aus dem Identity Provider und Proofpoint-Aktivitäten in einem Dashboard zusammen. So finden Teams inaktive Benutzer und senken das Sicherheitsrisiko.
Mehr zu Proofpoint in Corma lesen Sie in der Übersicht zur Proofpoint-Integration.
Wer profitiert am meisten von der Corma-Integration für Proofpoint?
- Security-Teams, die E-Mail-Schutz und Bedrohungserkennung verantworten.
- IT-Administratoren, die die Security-Infrastruktur des Unternehmens betreuen.
- SOC-Teams, die Incident Response und Untersuchungen übernehmen.
- Compliance-Teams, die auditfähige Zugriffskontrollen brauchen.
Häufige Fragen
Wie verbindet sich Corma mit Proofpoint?
Corma verbindet sich über einen vorkonfigurierten Konnektor mit Proofpoint. Sobald auch Ihr Identity Provider angebunden ist, beginnt die Synchronisierung, und Ihre Zugriffsregeln gelten für die Proofpoint-Konten.
Brauchen wir für die Einführung Unterstützung durch Entwickler?
Nein. Corma nutzt vorkonfigurierte Konnektoren, eine individuelle Entwicklung ist also nicht nötig.
Wie wird die Datensicherheit bei der Integration gewährleistet?
Alle Daten werden bei der Übertragung und im Ruhezustand verschlüsselt und auf AWS in Rechenzentren innerhalb der Europäischen Union gehostet. Sie sind durch nach ISO/IEC 27001:2022 zertifizierte Sicherheitsstandards geschützt.
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